Firefox

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Zu aller Anfang muss man sagen, dass der Browser nicht allein von einer Person ins Leben gerufen wurde.

Zu Beginn seiner Entwicklung hieß er noch nicht Mozilla Firefox sondern Phoenix.

Entwickler der ersten Stunde sind Blake Ross und Dave Hyatt.

Dave Hyatt ist schon seit langer Zeit ein Softwareentwickler.

Neben Firefox war er noch an der Entwicklung anderer Webbrowser beteiligt.

So arbeitet her heute bei Apple für den Browser namens Safair.

Blake Aaron Ross, wie er mit ganzem Namen heißt, ist ebenfalls grundsätzlich ein Softwareentwickler.

Schon mit 15 Jahren hat er ein Praktikum bei Netscape Communications Corporation absolviert.

Allgemeine Bekanntheit erlange er durch Firefox. Seine restlichen Arbeiten sind anscheinend nicht von gleich hoher Bedeutung.

Er ist ein Absolvent der rennomierten Stanford University und hat lange Zeit bei Facebook gearbeitet als Director of Product.

Die erste öffentliche Version wurde 2002 unter dem Namen Phoenix veröffentlicht.

Aufgrund einer Klage wurde der der Name in Mozilla Firebird geändert, bis er schlussendlich ab 2014 final in Mozilla Firefox umbenannt wurde.

Eigentlich war Firefox eine Bestandteil der Mozilla Application Suite, welche E-Mail, Browser und Kalender in einem vereinte.

Da aber zur gleichen Zeit Apple seinen hauseigenen Browser Safari über eine eigene Browser-Engine laufen lies, musste die Mozilla Application Suite umdenken.

Es wurde entschieden die Suite  in die drei Bestandteile: Firefox, Thunderbird und Sunbird* aufzuteilen.

* Sunbird ist seit 2010 eingestellt, und als Alternative wird Lightning in Kombination mit Thunderbird zu benutzen.

Seriös lässt sich diese Frage nur wie folgt beantworten:

Bilden Sie sich Ihre eigne Meinung, probieren Sie die Browser aus, schauen Sie welcher Ihnen liegt, und nehmen Sie diesen.

Im Kern unterstützen alle modernen Browser auf dem Markt die wichtigsten Grundfunktionen (Lesezeichen, Passwort-Manager, Browserverlauf, etc.).

Vorteile Firefox Version 57 zu 56

Seid der Firefox Version 57, auch Firefox Quantum genannt, gibt es ein paar Vorteile zur alten Version.

  • Schutz vor  Aktivitätenverfolgung / integrierter AdBlocker
  • Schneller Seitenaufbau
  • Verbraucht weniger Systemleistung
  • (persönliche Meinung)  sieht einfach schicker aus :).

Nachteile

  • Version kleiner als 57  haben  unterschiedliche Bit Versionen.  Es gibt 32bit und 64bit
    Das  kann zum Nachteil für  den Benutzer sein, wenn er sich nicht mit dieser Art auskennt,
    und  deshalb z.B. eine Firefox 32bit-Version auf  einem 64-bit System installiert hat.

Mozilla Firefox war über lange Zeit der beliebteste Browser in Deutschland.

Nach einer langen Aufholjagd konnte Google Chrome sich aber an den einstigen Klassenprimus heranpirschen,
und 2017 sogar knapp die Marktführerschaft übernehmen.

Jeweils 1/3 der Nutzer vertrauen auf einen der beiden. Doch welcher ist wirklich der bessere Browser?

Nach zahlreichen Updates läuft der Firefox sehr flott (seid der Version 57 sogar noch besser).
Webseiten, Download und Inbrowser-Anzeigen wie PDFs werden schnell und praktisch ohne Verzögerung geladen.
Dasselbe gilt für die Erweiterungen, von denen der freie Webbrowser viele gleichzeitig und fast ohne Zeitverlust verwalten kann.

Dennoch hat Chrome in dieser Kategorie die Nase vorn und hängt seinen Konkurrenten in fast allen Tests ab.
Er kann ebenfalls zahlreiche Inhalte direkt ohne zusätzliche Programme abspielen. Häufig ist der Vorsprung allerdings nur marginal.

Testsieger in der Disziplin "Erweiterungen" ist der Browser von Mozilla.

Durch sein offenes Design kann jeder Programmierer eigene Softwarepakete an das Projekt schicken und freischalten lassen.

So bietet er gleich mehrere Addons für Themen wie Passwortverwaltung oder Werbeblocker an.
Da die Addons in Konkurrenz zueinanderstehen, werden sie regelmäßig geupdatet und besitzen einen großen Leistungsumfang.

Knapp dahinter liegt Chrome, der fast genauso viele Addons bietet.
Der Suchmaschinenriese hat seinen Erweiterungs-Store etwas übersichtlicher gestaltet, so dass man schneller das passende Programm findet.

In Sachen Bedienung liegt ebenfalls der Browser aus dem Hause Mozilla vorne.
Sie ist intuitiver und geht auch Anfängern leicht von der Hand.

Wer auf die Konkurrenz setzt, sollte zumindest ein paar wenige Grundkenntnisse mitbringen,
oder eben die Suchmaschine gut nutzen können. Einige Einstellungen sind sogar recht kompliziert.

Beide Browser lassen sich automatisch updaten und werden regelmäßig mit Aktualisierungen versorgt

Die verbreiteten Antivirenprogramme liefern jeweils eine eigenständige Erweiterung an,
mit dem man beim Browsen noch besser in Echtzeit geschützt wird.

Ein Passwortmanager ist ebenfalls dabei. Zwar laufen die Konkurrenten auch sehr stabil und ohne Abstürze. Hier liegt der Firefox allerdings etwas vorne.

Chrome benötigt viel Arbeitsspeicher und einiges an Prozessorleistung, was bei vielen gleichzeitig geöffneten Fenstern dazu führen kann,
dass sich ältere Rechner oder Low-Budget-PCs aufhängen. Auf älteren Betriebssystemen läuft er sogar gar nicht.

Vorteile Google Chrome

  • Schneller
  • Sehr leistungsstark

Vorteile Mozilla Firefox

  • Stabiler und für ältere PCs und Laptops ebenfalls geeignet
  • Einfachere Bedienung

Google Chrome und Mozilla Firefox liefern beide überzeugende Leistungen ab und können damit empfohlen werden. Im Gesamtranking muss sich der Firefox allerdings geschlagen geben. Sein Konkurrent läuft flotter und bietet fast genauso viele Erweiterungen an. Wer einen klassischen Web-Browser mit einer einfachen Bedienung sucht und eine Non-Profit-Organisation statt dem Suchmaschinenriesen unterstützen möchte, ist mit dem Mozilla-Browser allerdings ideal beraten.

Im Wettstreit um den besten Browser zeigen die Nutzerzahlen einen eindeutigen Sieger im Duell dieser beiden Konkurrenten.

In Deutschland liegt Mozilla Firefox mit einem Anteil von 32 % deutlich vor dem 2015 vorgestellten Modell von Microsoft.

Doch wie gut schlägt sich der Microsoft Edge im Vergleich?

Nachdem Firefox über längere Zeit auf der Stelle trat, wurde durch zahlreiche Updates die Leistung deutlich verbessert.

Er gehört nun zu den schnellsten Browsern auf dem Markt.

Inhalte wie PDFs, Flash und Co. lassen sich direkt im Browser anzeigen. Zusätzliche Programme sind dazu nicht nötig.

Bei Bedarf lassen sich eine große Anzahl von Erweiterungen installieren, ohne dass die Geschwindigkeit merkbar abnimmt.

Microsoft Edge kann in dieser Disziplin gut mithalten, und hat teilweise sogar die Nase vorn.

Der große Nachteil von Edge ist, dass Sie für die Installation von Addons ein Microsoft Account benötigt wird.

Der Firefox bietet zahlreiche Addons an.

Dies wird dadurch erreicht, dass jeder Programmierer eine eigene Erweiterung schreiben und diese beim Projekt einreichen kann.

Für diverse Zwecke werden so gleich mehrere Möglichkeiten geboten, beispielsweise was Passwortmanager oder Werbeblocker angeht.

Durch den inneren Konkurrenzdruck sind die Erweiterungen sehr funktionsreich und flott.

Die Installation ist sehr einfach. Das selbe gilt für die zahlreichen persönlichen Anpassungen.

So lässt sich beispielsweise das komplette Design anpassen, und der Browser wird regelmäßig aktualisiert.

Der Microsoft Edge kann in dieser Disziplin nicht mithalten.

Er bietet zwar eine ausreichende Grundausstattung an, sodass PDFs und Flash-Inhalte angezeigt werden.

Umfangreich sind die Möglichkeiten potenzieller Erweiterungen allerdings nicht.

Ein großer Pluspunkt ist, dass der Browser den in Windows 10 integrierten Sprachassistenten Cortana unterstützt.

Beide Browser lassen sich intuitiv bedienen und sind für Anfänger wie Fortgeschrittene gut geeignet.

Beim Thema Sicherheit zeigen die beiden Konkurrenten gute Leistungen.

Beide werden regelmäßig geupdatet, Microsofts Browser etwas häufiger.
Edge aktualisiert sich zusammen mit den Windows-Updates und auch Firefox erneuert sich in den Standardeinstellungen automatisch.

Beide bieten zudem integrierte Passwortmanager. Wie bereits angesprochen hängt sich Edge manchmal kurzzeitig auf, Abstürze sind allerdings sehr selten.

Dasselbe gilt für Mozillas Browser, der insgesamt etwas zuverlässiger wirkt und zudem auf mehr Plattformen installiert werden kann.

Vorteile Mozilla Firefox

  • Zuverlässiger
  • Deutlich mehr Addons
  • Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten
  • Auf allen gängigen Betriebssystemen installierbar

Vorteile Microsoft Edge

  • Unterstützung für Microsofts Sprachassistenten Cortana
  • Bei bestimmten Inhalten etwas flotter

Beide Browser bieten eine insgesamt mehr als ausreichende Leistung.

Mozilla Firefox hat insgesamt noch deutlich die Nase vorn und lässt sich zudem nicht nur auf allen Windows-Versionen,
sondern auch auf Android, iOS, Linux, macOS und FirefoxOS installieren.

Die umfangreiche Ausstattung und eine große Anzahl von Einstellmöglichkeiten machen den Browser zu einem der besten Browser auf dem Markt.

Der erst 2015 als Nachfolger des Internet Explorers veröffentlichte Microsoft Edge, der aktuell nur auf Windows 10 und Windows 10 Mobile läuft,
wurde in den letzten Monaten deutlich ausgebaut und liefert für die meisten User ausreichend Funktionen.