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Chrome, der schnelle und kostenlose Webbrowser von Google, mausert sich immer mehr zum Standardbrowser für alle Betriebssysteme.

Umfragen zufolge ist er mittlerweile der populärste Browser. Dabei hatte sich Google-Chef Eric Schmidt lange Zeit gegen die Entwicklung eines eigenen Browsers ausgesprochen. Erst als auf Betreiben der Mitbegründer Sergey Brin und Larry Page ehemalige Firefox-Entwickler und Browser-Entwickler von Microsoft zum Unternehmen stießen

und eine Demoversion präsentierten, änderte Schmidt seine Meinung.

Seit wann gibt es den Browser fragen Sie sich bestimmt.

Den Browser gibt es seit dem 2.9.2008. Am 2.9.2008 wurde die erste (Beta-)Version für Windows veröffentlicht.

Die erste stabile Verson kam Anfang Dezember des gleichen Jahres heraus.

Erst knapp zwei Jahre später kamen Versionen für Linux und Mac OS X heraus.

Ursprünglich basierte der Browser auf WebKit, einem freien HTML-Renderer, mit deren Hilfe Webseiten dargestellt werden können. Später jedoch entwickelte der Internetgigant daraus seine eigene Rendering-Engine namens Blink. Anders als in anderen Browsern laufen Webseiten, die in den einzelnen Tabs dargestellt werden, in einer eigenen Sandbox, d.h. als unabhängige Prozesse. Um genau dies gewährleisten zu können, wurde Blink aus WebKit weiterentwickelt und abgespalten.

Über die genauen Beweggründe der Entstehung von Chrome ist nichts bekannt. Wahrscheinlich ist es aber, dass der Browser wie viele andere Entwicklungen des Unternehmens aus einem lockeren Entwicklungsprojekt entstanden ist, dass sich schließlich als innovativ entpuppt hat. Zumindest entstand es zu einer Zeit als Sicherheit im Internet an Relevanz zunahm und der damals weitverbreitete Internet-Explorer von Microsoft durch zahlreiche Sicherheitslücken auffiel.

  • + Der Browser hat ein sehr einfach zu bedienendes Design.
  • + Es ist ein extrem schneller Webbrowser.
  • + Die Installation dauert nur wenige Sekunden.
  • + Der Browser hat eine Inkognito-Funktion, die das anonyme Browsen ermöglichen soll.
  • + Sicherheit: Sanbox-Technologie; Sicherheitslücken werden schnell geschlossen.
  • - Es wird zunehmend von Datenschützern kritisiert, dass ein unsauberer Umgang mit Nutzerdaten vorherrscht.

Zunächst einmal ist Google Chrome ein kommerzielles Closed-Source-Produkt, das aber auf dem Open Source-Projekt Chromium basiert. Chromium ist die freie Variante für Linux. Er ist beispielsweise in den Ubuntu Repositorys nicht verfügbar, weil es nicht Open Source ist. Google stellt Chrome jedoch über ein eigenes Repository von Drittanbietern zur Verfügung. Der Browser selber unterscheidet sich in einigen Punkten von der Open-Source-Version. Es wird daher nur als fertige Binärversion zur Verfügung gestellt.

Chrome-OS ist als Weiterentwicklung ein Betriebssystem, das auf Cloudspeicher und Webanwendungen ausgelegt wird. Es ist nur auf Hardware von Google-Produktionspartnern vorinstalliert und besitzt einen integrierten Medienplayer und einen Dateimanager. Chrome-OS betreibt vor allem Web-Anwendungen, in denen sowohl Anwendungen als auch Daten in der Cloud liegen.

Chromebooks sind kleine Notebooks im 12 bis 14 Zoll Format, auf denen Chrome-OS vorinstalliert ist. Der erste Chrome-OS Laptop, ein so genanntes Chromebook, ist im Mai 2011 in den Handel gekommen. Für den professionellen Einsatz sowie für Behörden und Bildungseinrichtungen werden Chromebooks direkt als kombinierte Hard- und Software as a Service vertrieben. Chromebooks gelten aber noch immer als Exoten, obwohl sie sehr preiswert sind. Das Geschäft mit Chromebooks konnte aber 2013 in den USA deutlich zulegen.

Google Chrome und Mozilla Firefox gehören zu den beliebtesten Browsern. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, doch welcher Browser schneidet in Sachen Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Funktionen am besten ab?

Der „Feuerfuchs“ aus dem Hause Mozilla befindet sich aktuell in der Version 38. Der Funktionsumfang des Browsers ist inzwischen riesig und bietet mit Firefox-Pocket sogar eine Möglichkeit, Webseiten offline zu speichern und später darauf zuzugreifen. 

Der größte Vorteile der Mozilla-Software ist die hohe Geschwindigkeit. In den meisten Tests schneidet der Firefox-Browser sehr gut ab – wenn auch meist hinter Chrome. In den Tests wurde unter anderem die Ladegeschwindigkeit von Webseiten und der Download verglichen. 

Auch in Sachen Stabilität bietet Mozilla einen der besten Browser. Der Firefox-Browser stürzt selten ab und auch andere Probleme treten normalerweise nicht auf. Automatische Updates stellen sicher, dass immer die aktuellste Version des Browsers auf dem Rechner ist.

Mit Version 43 ist der bekannte Browser von Google etwas weiter fortgeschritten als Mozillas Lösung. Er gehört außerdem zu den schnellsten Internetbrowsern auf dem Markt, wie diverse Tests zeigen. Der Chrome-Browser nimmt allerdings sehr viel Arbeitsspeicher in Anspruch – nicht ideal für ältere Rechner. Vor allem, wenn mehrere Tabs geöffnet sind, läuft der PC schnell einmal heiß. 

Wie eine Studie aus dem Jahr 2011 ergeben hat, gehört der Webbrowser von Google auch zu den sichersten Lösungen. Doch auch Mozillas Browser bewahrt den Nutzer vor Viren, Malware und Co. Beide Browser verwenden die Google Safe Browsing API, die potentiell gefährliche Webseiten erkennt und blockiert. Die Sicherheit der Software kann sowohl bei Google als auch bei Mozilla über die Erweiterungen verbessert werden. 
Private Sitzungen, bei der weder Cookies noch Verlauf und temporäre Internetdateien gespeichert werden, sind in beiden Software-Lösungen verfügbar.
Ein Vorteil des Firefox-Browsers: Das Programm ist vollständig Open Source. Googles Browser ist dagegen eine Closed-Source-Software, die anhand der Browsing-Gewohnheiten, Präferenzen und Profile der Nutzer weiterentwickelt wird.

Eine der wichtigsten Funktionen, die Add-Ons, ist in beiden Browsern inbegriffen. Die Erweiterungen unterscheiden sich dabei auch nicht großartig und stehen zumeist für beide Browser zur Verfügung. Der Chrome-Browser bietet aber den Vorteil, dass sich die Add-Ons zwischen mehreren PCs synchronisieren lassen. So können Dienste wie Google Mail und Co. unabhängig vom Gerät genutzt werden, was vor allem für geschäftliche Zwecke von Vorteil ist. 
Firefox bietet die Möglichkeit, Kürzel zu setzen, was im Google-Browser nicht ohne weiteres möglich ist. Dafür kann mit der Google-Software einfacher auf Dienste wie YouTube oder Google Mail zurückgegriffen werden, da diese Seiten bereits in Google integriert sind und auf der Seite der Suchmaschine fest integriert sind. Allerdings verwendet auch der Firefox-Browser standardmäßig Google. Zudem bieten beide Lösungen einen PDF-Viewer sowie die Textsuche via Strg+F.

Sowohl Firefox als auch Chrome hat seine Vorteile. Während die Mozilla-Software mehr Sicherheits-Tools bietet und insgesamt sicherer in der Nutzung ist, läuft der Browser aus dem Hause Google schneller und bietet mehr Synchronisations-Möglichkeiten. Damit hat der Chrome-Browser auch insgesamt die Nase vorn, und ist mit etwas Vorsprung der beste Browser, den es derzeit gibt.

Das Auswählen eines Webbrowsers ist nicht das Gleiche, wie die Auswahl eines Betriebssystems oder eines Ökosystems für das Mobiltelefon - wenn Sie zu Mac OS oder Windows, iOS oder Android wechseln, schließen sich Ihre weiteren Auswahlmöglichkeiten gegenseitig aus. Wählen Sie ein Betriebssystem aus, können Sie die Anderen nicht nutzen, es sei denn, Sie bekommen ein neues Gerät oder gehen durch die Odyssee, Windows auf einem Mac zu installieren.

Die Auswahl der besten Browser ist dagegen vergleichsweise einfach. Wenn Sie diesen Artikel gelesen haben, bekommen Sie von den zwei wichtigsten Browser auf dem Markt eine Vorstellung.

Sie können alle Statistiken, Benchmarks und Geschwindigkeitstests nachlesen, aber der richtige Browser für Sie ist der, der sich richtig anfühlt. Derjenige, der alles bietet, was Sie wollen und wo Sie es wollen.

Wenn Sie noch unentschlossen sind oder sich in der Anfangsphase der Browserneugier befinden, lesen Sie weiter. Wir haben die zwei besten Browser auf dem Markt verglichen und sie bis auf die Details analysiert.

Chrome ist allgegenwärtig und das aus gutem Grund. Mit einem robusten Funktionsumfang, einer vollständigen Googlekontointegration, einem florierenden Erweiterungsökosystem und einer zuverlässigen Reihe von mobilen Apps ist es leicht zu verstehen, warum Chrome der neue Goldstandard für Webbrowser ist.

Es bietet auch einige der besten verfügbaren mobilen Integration. Mit einer mobilen App, die auf jeder wichtigen Plattform verfügbar ist, ist es einfach, Ihre Daten synchron zu halten, sodass nahtloses Surfen zwischen mehreren Geräten ein Kinderspiel ist. Melden Sie sich auf einem Gerät in Ihrem Googlekonto an und alle Ihre Chrome-Lesezeichen, gespeicherten Daten und Einstellungen werden direkt angezeigt. Es ist eine Standardfunktion, die Sie auch auf anderen Plattformen finden können, aber die Integration von Chrome ist unübertroffen.

Was ist also die Schlussfolgerung? Google Chrome ist schnell, kostenlos und leicht. Mit einem florierenden Erweiterungsökosystem ist es voll ausgestattet oder nur auf das Minimalste reduziert, wie Sie es nur möchten. Alles ist genau da, wo es sein sollte, Datenschutz und Sicherheitskontrollen sind in klarem Deutsch angelegt und der Browser macht seine Arbeit eigentlich sehr gut.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Browser Sie verwenden sollen, sollten Sie Google Chrome auswählen.

Microsoft Edge ähnelt Internet Explorer 11, jedoch mit noch kleineren Rändern, weniger Symbolen und einer überarbeiteten Symbolleiste, die die neue Windows 10-Benutzeroberfläche von Microsoft widerspiegelt. Eine einzelne Adresssuchleiste zeigt sich in der vollen Breite der Seite an, die zusammen mit den drei Hauptfeatures, den Markups, der Leseansicht und der Cortana-Integration in der Ansicht integriert sind.

Es ist schließlich die nächste Generation vom Internet Explorer und wird als der Standardwebbrowser von Windows positioniert. Mit Edge führt Microsoft weiterhin neue plattformspezifische Funktionen ein, wie beispielsweise die Unterstützung für seinen AI-Assistenten Cortana. Anstatt es einfach nur in Ruhe zu lassen und einen gelegentlichen Sicherheitspatch herauszugeben, erhält Edge viel TLC von Microsoft.

Nachteilig ist, dass Edge eine relativ schlanke Erweiterungsunterstützung hat und keine großen Anpassungen zulässt. Während der Browser schnell ist, kann sich seine reduzierte Oberfläche manchmal ein bisschen zu nackt anfühlen. Und während Edge erst kürzlich die Möglichkeit erhalten hat, Lesezeichen und Einstellungen zwischen PCs zu verwalten, müssen Sie sich immer noch Lösungen von Drittanbietern suchen, um den Browser mit einem Android- oder IOS-Gerät zu synchronisieren.

Wenn Sie etwas Experimentierfreudigeres als Google-Chrome suchen, starten Sie einfach mit Edge und versuchen Sie sich mit dem Browser. Sie könnten immer noch überrascht werden. Und mit jedem größeren Windows 10-Update, wie dem Fall-Creators-Update, erhält Edge neue Funktionen, die einen Blick wert sind.

Der Google-Chrome-Browser dient zusammen mit dem Internetexplorer des Windows Betriebssystems zum Anzeigen von Websites und Internetinhalten. Während der Internetexplorer seit über 22 Jahren bekannt ist (seit 1995), wurde der Google-Chrome-Browser 2008 veröffentlicht. Der Chrome-Browser gehört bereits zu den Top-3-Browsern, zusammen mit Explorer und dem Safari von Apple, wobei der Chrome-Browser die Nutzungsstatistik anführt. Der Google Chrome Browser wird bei den Nutzern im Internet immer beliebter und wenn Sie die Geschwindigkeit von Browsern vergleichen, dann ist Chrome schnell, einfach und zuverlässiger beim Umgang mit dem Browser. Lassen Sie uns mehr über den Chrome-Browser und den Internetexplorer herausfinden.

Die erste Eigenheit, die Sie beim Öffnen des Chrome-Browsers sofort bemerken werden, ist die Benutzeroberfläche. Google-Chrome sieht nicht überladen aus und verwirrt nicht, da es im Vergleich zum Internetexplorer nur wenige Schaltflächen hat. Im Google-Chrome-Browser haben Sie eine Adressleiste für die Eingabe der Website sowie die Schaltflächen "Vorwärts" und "Zurück" für die Navigation.

Ein weiteres kleines Detail, das Sie mit dem Chrome-Browser nicht tun müssen, ist das Löschen der Standardlesezeichen. Sie deaktivieren einfach den Stern in der Adressleiste. Eine Kleinigkeit, aber nett. Die Zusammenarbeit von Adobe und Google führte dazu, dass der Plug-in-Flash-Player in Chrome eingebaut wurde. Dies bedeutet, dass Sie den YouTube-Dienst direkt nach der Installation des Chrome-Browsers verwenden können und Flash Player nicht von der Adobewebsite herunterladen müssen.

Insgesamt haben wir festgestellt, dass der Chrome-Browser schneller als der Internetexplorer ist. Dies macht sich besonders bei "schwächeren" Computern bemerkbar. Der Übergang zwischen den Seiten scheint auch schneller zu sein als im Windows Explorer. Allerdings ist der Geschwindigkeitsunterschied auf neuen Computern nicht unbedingt spürbar, aber bei älteren Computern können Sie den schnelleren Betrieb des Google-Chrome-Browsers deutlich sehen.

Beide verglichenen Browser haben mehrere nützliche Funktionen in Bezug auf die Sicherheit beim Durchsuchen und Herunterladen. Beispielsweise geben beide das Recht, den Dateidownload zu bestätigen und eine mögliche Gefahr zu melden, bevor der Download gestartet wird. Die Browser haben auch Schutz vor Pop-ups und "Passwort-Snooping". Bei weiterer Betrachtung können Sie jedoch sehen, dass der Microsoft Internetexplorer mehr zusätzliche Sicherheitskomponenten unterstützt. Zum Beispiel die Möglichkeit, Eingabeaufforderungen für viele Funktionen wie Skripte, Kopieren und Einfügen zu deaktivieren. Der Internet Explorer kann auch Direct X ausführen. Obwohl viele diese Option nicht benötigen, verwenden sie diesen Browser weiterhin. Unabhängig davon, welchen Browser Sie auswählen, müssen Sie ein Antivirus Programm installieren, da keiner der Browser Sie vor dem heruntergeladenen einer schädlichen Anwendung schützt.

Zusammenfassend ist zu bemerken, dass sowohl der Internet Explorer als auch der Chrome-Browser sehr beliebt sind und die gleichen Funktionen haben. Der Chrome-Browser verfügt über eine übersichtlichere Benutzeroberfläche und hat oben auf dem Bildschirm keine "Menüleiste", sondern nur wenige eindeutige Schaltflächen. Wie bei dem Internet Explorer von Microsoft und können Sie mit Google-Chrome Lesezeichen oder Favoriten einfach verwalten. Chrome hat zum Organisieren von Lesezeichen eine spezielle Schaltfläche in Form eines Sterns. Beide starten schnell, aber wenn es sich bei Ihrem Computer um ein älteres Modell handelt, werden Sie einen Leistungsunterschied zugunsten des Chrome-Browsers bemerken.

Beide Browser verfügen über ein modernes System zum Schutz vor Popups und Passwort-Snooping, aber im Microsoft Explorer gibt es mehr Funktionen. Google Chrome ist ein hervorragendes Programm für Ihren Computer.

Die Browserauswahl ist eine Frage der Gewohnheit, aber es gibt eine Reihe von Faktoren zugunsten des Safaribrowsers, die berücksichtigt werden sollten, besonders wenn Sie mit dem OS X Betriebssystem arbeiten.

Heiße Debatten über das Thema, welcher Browser der Beste ist, werden niemals nachlassen. Fast jeder Benutzer hält es für seine Pflicht, die Ehre des Programms, das er jeden Tag benutzt zu verteidigen. Apples-Safari, Chrome, Firefox, Opera und viele andere Lösungen sind jetzt für die Benutzer des OS X Betriebssystems verfügbar, aber die Auswahl erfolgt häufig zwischen Apples-Safari und Google-Chrome.

Der Browser von Google ist jetzt die beliebteste alternative Lösung für Windowsanwender und für die Anhänger von OS X. Die Konkurrenz zwischen Apples-Safari und Google-Chrome in OS X ist also ziemlich ernst. Beide Seiten haben ernsthafte Argumente zur Unterstützung dieses oder jenes Browsers. Das Produkt von Google hat neben Safari auch viele Stärken. Beide Programme basieren auf dem WebKit-Engine, nur die Implementierung ist anders.

Im Großen und Ganzen passt Google Chrome perfekt in das Ökosystem der Geräte von Google, obwohl sie in den Mac-Computern dabei etwas seltsam aussehen. Natürlich hat Safari eine viel tiefere und durchdachtere Integration, nicht nur in OS X, sondern auch in den mobilen Geräten, die auf IOS basieren. Keine andere Lösung wird sich mit solchen Verbindungen und Möglichkeiten rühmen können und dafür gibt es auch eine Applerichtlinie.

Auf der anderen Seite der Skala stehen die Googledienste, mit denen Google Chrome einfach perfekt funktioniert. Die Anwesenheit des gleichen mobilen Browsers auf Ihrem Smartphone oder Tablet kann ebenfalls als Argument für Google Chrome interpretiert werden. Wie Sie sehen können, hängt viel von den persönlichen Vorlieben, Gewohnheiten und den genutzten Diensten im Web ab. Vieles, aber nicht alles.
Es gibt zumindest einige objektive Nachteile von Chrome im OS X Betriebssystem, die nicht toleriert werden sollten.

Zunächst einmal verbraucht der Browser von Google offen gesagt fahrlässig die Energie des Akkus Ihres MacBooks. Dies sind keine leeren Worte: es gibt eine Menge von Tests in dem ein Applecomputer viel länger mit der Verwendung des Safaribrowser läuft, während der Chrome-Browser der Autonomie nicht weiterhilft. Es ist möglich, dass Sie bereit sind, eine Stunde oder zwei für den üblichen Browser zu opfern, aber das ist nicht der einzige Nachteil.

Wir sind keine großen Fans von synthetischen Tests. Aber wir denken, dass die visuellen Eindrücke bei der Auswahl eines Browsers sehr wichtig sind. Nach unseren Beobachtungen lässt der Safaribrowser daher kaum eine Chance für seinen Konkurrenten. Webseiten werden in beiden Fällen schnell geöffnet - alles hängt von der Geschwindigkeit des Netzwerks ab. Es geht um etwas anders. Mit der abwechselnden Benutzung des Safaribrowsers und GoogleChrome ist es wirklich einfach zu sehen, wie flüssig der Browser von Apple funktioniert. Er funktioniert perfekt in dem Betriebssystem, für das es erstellt wurde. GoogleChrome ist auch schnell, aber er wird auf eine andere Art und Weise wahrgenommen und es mangelt dem Browser an den allgemeinen Erweiterungen von Apps OS X. Im Ganzen bestätigen die synthetischen Tests, die im Internet leicht zu finden sind, die visuelle Beurteilung und die Überlegenheit von dem Safaribrowser.

Der nächste Vorteil des Safaribrowsers kann auch diskutiert werden, aber der Applebrowser bietet von vornherein bereits mehr hauseigene Optionen. Hier haben Sie die Übertragung der Webcast-Links von sozialen Netzwerken und eine Liste der anstehenden Lesungen und einen ausgezeichneten Startbildschirm mit Top Sites und dem Readermodus. Aber Sie können hier auch die Erweiterungen hinzufügen. Mit anderen Worten, der Safaribrowser ist zum ersten Mal extrem benutzerfreundlich.

Das kann man über den Chrome-Browser nicht sagen. Als wir diesen Browser auf Windows zum ersten Mal gestartet haben, waren wir etwas schockiert. Er wurde von Opera ersetzt, aber die Leere und das grundlegende Prinzip „do it yourself mit Hilfe von Erweiterungen“ und das Finden der richtigen Plug-ins, erforderte viel Zeit und war gewöhnungsbedürftig. Nun, es ist auch nicht zu leugnen, dass der Chrome-Browser ohne ein Googlekonto ziemlich unpraktisch ist.

Nach dem Wechsel von Windows zu Apple wird der Chrome-Browser gewöhnlich nicht mehr verwendet. Nicht sofort, der Übergang zu dem Safaribrowser findet allmählich statt, aber zurück wollen die meisten nicht mehr. Während Sie im Ökosystem der Applegeräte leben, gibt es absolut keine Notwendigkeit für den Chrome-Browser, mit seiner ewigen ablehnenden Haltung zu OS X. Apple ist nicht in Eile den Safaribrowser in einem so hohen Tempo zu entwickeln, wie die Wettbewerber mit ihren Browsern, aber das brauchen sie auch nicht, die Lösung aus Cupertino passt perfekt in das Betriebssystem und die offensichtlichen Mängel des Chrome-Browsers lassen die Entscheidungen fast bedingungslos zugunsten des Safaribrowsers ausfallen.